Project Description

Dr. Claudia Böhm

Fachanwältin für Gewerblichen Rechtsschutz
Lehrbeauftragte der Westfälischen Wilhelms-Universität für Wettbewerbsrecht
Partnerin im Münchener Büro

Widenmayerstraße 6
80538 München

T +49 / 89 / 22 33 11
F +49 / 89 / 21 21 59 59

cboehm@boetticher.com

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Tätigkeitsbereiche

  • Pharmarecht
  • Wettbewerbsrecht
  • Immobilienwirtschaftsrecht
Expertise

Claudia Böhm verfügt über 20-jährige Expertise im Pharmarecht, insbesondere im Heilmittelwerberecht, Arzneimittel- und Medizinprodukterecht sowie im Recht der Parallelimporte. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Vertretung in heilmittelwerberechtlichen Auseinandersetzungen, etwa bei der schnellen Durchsetzung und Abwehr von Ansprüchen in Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes sowie in der Beratung bei compliancerechtlichen Fragestellungen. Zu ihren Mandanten in diesem Bereich zählen namhafte national wie international tätige Unternehmen der pharmazeutischen Industrie. Claudia Böhm berät darüber hinaus Unternehmer und Unternehmen bei allen Fragen des unlauteren Wettbewerbs, insbesondere im Bereich der Umweltwerbung und der Werbung mit technischen Standards. Sie vertritt die Mandanten gerichtlich wie außergerichtlich. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist das Immobilienwirtschaftsrecht,  insbesondere die Entwicklung, vertragliche Gestaltung und rechtliche Betreuung von Immobilienfonds, die rechtliche Betreuung von Immobilientransaktionen sowie die Beratung und Vertretung im gewerblichen Mietrecht.

Qualifikationen

  • Studium in Münster
  • 1989 bis 1992 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Römisches Recht der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster
  • Rechtsanwältin seit 1993
  • Fachanwältin für Gewerblichen Rechtsschutz
Auszeichnungen

  • Dr. Claudia Böhm gehört laut Handelsblatt/Best Lawyers im Jahr 2020 zu „Deutschlands besten Anwälten“ im Gebiet des Pharmarechts
  • JUVE Handbuch 2020/2021: Gesundheitswesen, Pharma- und Medizinprodukterecht: „Oft empfohlen: Dr. Claudia Böhm (,Sehr guter Service und Erreichbarkeit, hohe Qualität der Beratung‘; ‚Ich habe selten erlebt, dass eine Zusammenarbeit so gut funktioniert‘; Mandant)“
  • JUVE Handbuch 2019/2020: Gesundheitswesen, Pharma- und Medizinprodukterecht: „Oft empfohlen: Dr. Claudia Böhm (HWG-Prozesse)“
  • JUVE Handbuch 2017/2018: Gesundheitswesen, Pharma- und Medizinprodukterecht: „Häufig empfohlen: Dr. Claudia Böhm (‚kämpferisch und fachl. top‘; Wettbewerber)“
  • JUVE Handbuch 2016/2017: Gesundheitswesen: „Häufig empfohlen: Dr. Claudia Böhm“
  • JUVE Handbuch 2015/2016: Gesundheitswesen: „Häufig empfohlen: Dr. Claudia Böhm (‚Expertise auf dem Impfstoffsektor‘; Mandant)“
  • JUVE Handbuch 2014/2015: Gesundheitswesen: „Häufig empfohlen: Dr. Claudia Böhm (‚Gute HWG-Anwältin‘; Wettbewerber)“
  • Legal 500 Deutschland 2011/2012: „… bekannt für ihre Expertise im Pharmarecht“.
Mitgliedschaften

  • Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.V. (GRUR)
Veröffentlichungen

Dr. Claudia Böhm ist (Mit-) Autorin zahlreicher Beiträge und veröffentlicht regelmäßig in verschiedenen Fachpublikationen. Dazu zählen:

  • „Cannabidiol(CBD)-haltige Produkte: Arzneimittel, Lebensmittel, Novel-Food oder Kosmetikum? Rechtliche Einordnung und Beurteilung von CBD-Produkten“, in: Arzneimittel & Recht (A&R) 2020, 210 ff.
  • „Gesundheitswerbung mit Angaben aus der Fachinformation – Zur Bedeutung des Inhalts der Zulassung eines Arzneimittels für die wissenschaftliche Absicherung fachlicher Angaben in der Gesundheitswerbung“, in: Der IP-Rechtsberater (IPRB) 2019, 181 ff.;
  • „Werbung mit Angaben aus der Fachinformation II – Zulassungsbegründende post-hoc-Analyse“, Anmerkung zu OLG Hamburg, Urteil vom 3.08.2017, 3 U 32/17, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2017, 273;
Weitere Publikationen
  • „Werbung mit Angaben aus der Fachinformation – ‚Äquipotenzbehauptung'“, Anmerkung zu OLG Köln, Urteil vom 20.01.2017, 6 U 65/16, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2017, 102;
  • „Bestimmtheit des Unterlassungsantrages“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 15.12.2016, I ZR 221/15, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2017, 54;
  • „Zustandekommen eines Vertragsstrafevertrages und Umfang der Unterlassungsverpflichtung“, Anmerkung zu OLG Düsseldorf, Urteil vom 03.09.2015, I-15 U 119/14, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2016, 56;
  • „Kostenlose Abgabe von Arzneimitteln an Apotheker ‚zu Demonstrationszwecken'“, Anmerkung zu OLG Hamburg, Urteil vom 24.09.2014, 3 U 193/13, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2015, 131;
  • „Irreführende Werbung mit kinesiologischen Behandlungsverfahren“, Anmerkung zu OLG Hamm, Urteil vom 20.05.2014, 4 U 57/13, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2014, 221;
  • „Reichweite des Unterlassungsgebotes bei Schutzrechtsverletzungen“, Anmerkung zu BGH, Beschluss vom 03.04.2014, I ZB 42/11, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2014, 177;
  • „Pflichtangaben bei Google-Adwords-Anzeigen“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 06.06.2013, I ZR 2/12, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2014, 55;
  • „Aktuelle Tendenzen in der Rechtsprechung zur Arzneimittelwerbung“, Teil 1, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2013, 250 und Teil 2, Der IP-Rechts-Berater (IRPB) 2013, 274;
  • „Irreführung durch auf Studien gestützte Werbung für Arzneimittel“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 06.02.2013, I ZR 62/11, Der IP-Rechts-Berater 2013 (IPRB), 151;
  • „Die Haftung des Arztes für fehlerhafte Arzneimitteltherapien“, PaPfleReQ 2013, 45;
  • „Die Herstellung von Arzneimitteln durch den Arzt“, PaPfleReQ (2013) Heft 5/6, 85;
  • „Beschwer des Unterlassungsschuldners“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 24.01.2013, I ZR 174/11, Der IP-Rechts-Berater 2013, 222;
  • „Verbraucherinformationspflicht bei Werbung mit Testergebnis“, Anmerkung zu OLG Frankfurt, Urteil vom 25.10.2012, 6 U 186/11, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2013, 54;
  • „Wettbewerbliche Relevanz einer Irreführung“, Anmerkung zu OLG Karlsruhe, Urteil vom 9.8.2012, 4 U 35/12, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2012 , 226;
  • „Bestimmung des Klagebegehrens und Bestimmtheit des Unterlassungsantrags“, Anmerkung zu OLG Hamm, Urteil vom 24.1.2012, I-4 U 129/11, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2012, 105;
  • „Bestimmtheit des Unterlassungsantrags“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 17.3.2011, I ZR 170/08, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2011, 248;
  • „Feststellungsinteresse bei negativer Feststellungsklage“, Anmerkung zu OLG Köln, Beschluss vom 7.2.2011, 6 W 22/11, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2011, 104;
  • „Keine Irreführung bei nachträglicher Verlängerung einer Frist für die Gewährung eines Frühbucherrabattes“, Anmerkung zu OLG Hamm, Urteil vom 2.9.2010, I-4 U 52/10, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2010, 273;
  • „Kein Schlechthin-Verbot der Angabe „Brille … Immer der günstigste Preis. Garantiert!“, Anmerkung zu OLG Hamburg, Urteil vom 28.11.2009, 5 U 204/07, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2010, 58;
  • „Umtausch beim Kauf“, Baden-Baden 1992.
Sprachen

Deutsch, Englisch